News Von 3. Juni 2026 2 Min. Lesezeit

Final Fantasy VII Rebirth: Presse lobt Open World und Performance auf Switch 2

Erste Eindrücke von Final Fantasy VII Rebirth auf der Switch 2 sind da! Journalisten feiern die riesige Welt und die meist gelungene Technik. Ambitionierter Umfang und verfeinertes Gameplay.

Logo von Final Fantasy VII Rebirth mit einem sternenähnlichen Objekt auf dunklem Hintergrund

Wichtige Punkte

  • Final Fantasy VII Rebirth wird zum Open-World-RPG mit sechs vernetzten Gebieten.
  • Der Switch 2-Port glänzt mit toller Grafik und nahtlosen Übergängen.
  • Kleinere Probleme wie Texture Pop-in und Gamma-Anpassungen gibt es, besonders im Docked-Modus.
  • Spielstände von Remake werden nicht übernommen, aber bestehende Dateien erhalten eine Bonusbelohnung.

Final Fantasy VII Rebirth, der zweite Teil der Final Fantasy VII Remake-Trilogie, ist da – und zwar auf der Nintendo Switch 2! Nach dem PS5-Release 2024 und dem Xbox-Debüt im Januar 2025 geht die Reise direkt nach den Ereignissen von Final Fantasy VII Remake weiter. Cloud und seine Crew verlassen Midgar, um Sephiroth zu verfolgen und eine globale Katastrophe abzuwenden.

Was die Presse einhellig lobt

Die Kritiker sind sich einig: Final Fantasy VII Rebirth ist ein gewaltiger Sprung nach vorn. Das Open-World-Konzept mit sechs riesigen, miteinander verbundenen Gebieten kommt super an und bietet mehr Freiheiten und Ambitionen. Wir erkunden ikonische Orte wie Kalm, Junon und Nibelheim, cruisen mit Chocobos durch die Gegend und stürzen uns in unzählige Nebenaktivitäten. Das Kampfsystem baut auf Remakes Mechaniken auf, mixt Echtzeit-Action mit ATB-Balken für Spezialfähigkeiten und wird durch das erweiterte Synergy-System, das Koop-Aktionen belohnt, noch besser. Mini-Spiele, allen voran das süchtig machende Kartenspiel Queen's Blood, werden als geniale Zeitfresser gefeiert. Auch das Crafting über den Item Transmuter ist zurück und motiviert zum Sammeln von Materialien.

Die Story wird für ihre emotionale Tiefe und überraschenden Wendungen gelobt, aber Achtung: Wer Remake nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen, um alles zu verstehen.

Wo die Meinungen auseinandergehen

Der Port für die Switch 2 wird größtenteils als Meisterwerk bezeichnet: Ladezeiten quasi nicht vorhanden, flüssige Übergänge – top! Allerdings gibt es ein paar kleine Schönheitsfehler. NintendoEverything bemängelt gelegentliches Texture Pop-in und kurze Gamma-Anpassungen bei Lichtwechseln, die im Docked-Modus auffälliger sein sollen. P-Nintendo bestätigt das und merkt an, dass diese kleinen Macken schon auf der PS5 vorhanden waren und gerade im Handheld-Modus kaum stören. Die Story kann für Neulinge wegen Rückblenden und alternativen Dimensionen verwirrend sein, was PCGames.de als mögliche Hürde sieht.

Was noch unklar ist

Obwohl die Switch 2-Version ihr Presse-Debüt feiert, gibt es noch ein paar offene Fragen. Die genaue Dateigröße, die ja schon in früheren Berichten auf unserer Seite als gigantisch angekündigt wurde, wird in diesen Reviews nicht weiter ausgeführt. Auch Details zu möglichem Post-Launch-Content oder DLCs, über die Fans bezüglich Teil 3 spekulieren, bleiben unerwähnt. Wie sich die Story-Entscheidungen langfristig auf die Zukunft der Reihe auswirken, worüber Fans mit Blick auf Final Fantasys Zukunft spekulieren, ist ebenfalls noch offen.